// Produktbilder für Möbel und Interieur
Sie laden einen Freisteller hoch. Sie bekommen eine fotorealistische Szene in 5504 × 3072, in der genau dieses Stück steht. Kein Musterzimmer, kein Spediteur, kein Drehtag.
Fertige Szene · 5504 × 3072
Ihr FreistellerZiehen zum Vergleichen. Beide Bilder stammen aus dieser Pipeline, das rechte ist nicht nachbearbeitet.
// Das Problem ist nicht die Bildqualität
Möbel wiegen. Sie müssen verpackt, versichert, gefahren, aufgebaut und wieder abgeholt werden. Das Musterzimmer wird gebaut, bevor die erste Aufnahme entsteht. Und ändert sich ein Bezug, beginnt alles von vorn.
ab 1.390 €
Interior-Shootingtag, zuzüglich Aufbau und Retusche
30 – 150 €
je einzelnem Lifestyle-Bild im Studio
2 – 8 Wochen
vom Briefing bis zu den fertigen Dateien
bis 1.000
Aufnahmen bei 50 Produkten mit 20 Bezügen
Bei Roomshot kostet dieselbe fertige Szene 5,79 bis 8,90 Euro, und der Aufbau entfällt, weil es keinen gibt.
// Wofür unsere Kunden es einsetzen
Varianten
50 Produkte mit 20 Bezügen sind im Studio bis zu 1.000 Aufnahmen. Bei uns ist eine Variante ein weiterer Freisteller, kein weiterer Drehtag.
Messe
Zur imm und zum Salone brauchen Sie Bilder, bevor es das Produkt in Serie gibt. Ein Prototypen-Freisteller genügt, ein gestelltes Musterzimmer nicht.
Marktplatz
Silo-Bild plus Umgebungsbild ist auf jedem großen Marktplatz der Standard. Sie bekommen 5504 × 3072 und schneiden daraus jedes geforderte Format.
Handel
Möbelhäuser und Studios wollen Bilder in ihrer eigenen Anmutung. Dieselbe Ware, andere Stilwelt, ohne neuen Termin.
Paid
Im Anzeigengeschäft ist die Menge an Motiven der Engpass. Zehn Varianten eines Motivs kosten hier zehn Generierungen, kein zweites Shooting.
Saison
Sommerlicht, Winterstimmung, neue Wandfarbe. Der Artikel bleibt exakt derselbe, nur der Raum wechselt.
// Ein Produkt, jede Stilwelt
Dasselbe Boxspringbett, fünfmal erzeugt. Der Raum wechselt vollständig, das Bett bleibt bis zur Steppung dasselbe. Genau das ist der Unterschied zwischen einem Bildgenerator und einer Produktbild-Pipeline.





// Was zwischen Upload und Bild passiert
Ein üblicher Bildgenerator bekommt einen Satz und antwortet mit einem Bild. Hier wird Ihr Produkt zuerst vermessen, dann wird gebaut, dann wird geprüft, und wo es klemmt, wird ein zweites Mal angesetzt und beides bewertet.

Eingabe

Ausgabe
Ein Analysemodell liest Ihr Foto aus: Bauart, Material, Nähte, Anzahl der Paneele, Beschriftung, aus welchem Winkel es aufgenommen wurde. Daraus entsteht eine Prüfliste für dieses eine Stück.
Aus Ihrem Text und Ihrer Stil-Referenz werden konkrete Oberflächen abgeleitet, etwa Travertin, gebürstetes Messing, Sisal. Jede bekommt eine eigene Regieanweisung, damit sie nicht porzellanglatt gerendert wird.
Kein Vorlagentext, sondern eine je Produkt gebaute Spezifikation: Produktsperre, Prüfliste, Materialien, Kamera, Licht, Verbote. Rund 15.000 Zeichen.
Der Raum entsteht um Ihr Produkt herum. Ihr Foto und bis zu sechs Stil-Referenzen liegen dem Modell dabei vor, nicht nur eine Beschreibung davon.
Das Ergebnis wird Punkt für Punkt gegen die Prüfliste aus Stufe 01 gehalten. Dieselbe Liste hat auch der Erzeuger bekommen, er wird also nicht an einem Maßstab gemessen, den er nie gesehen hat.
Steht die Wand wie eine echte Wand oder wie eine Stellwand. Stimmt der bestellte Kamerawinkel. Ist Ihre Stil-Referenz tatsächlich aufgegriffen worden. Jede Prüfung kann eine Korrektur auslösen.
Beanstandungen gehen als konkrete Anweisung in einen zweiten Versuch. Beide Fassungen werden erneut bewertet, die bessere gewinnt. Bei Gleichstand bleibt das Original.
// Produkttreue
Links der Ausschnitt aus Ihrem Freisteller, rechts derselbe Ausschnitt aus der erzeugten Szene. Schriftzug, Steppmuster und Kantenprofil sind nicht neu gezeichnet, sondern übernommen und neu beleuchtet.
Ein allgemeiner Bildgenerator hätte hier etwas gemalt, das wie ein Schriftzug aussieht. Für einen Katalog ist das unbrauchbar, und im Zweifel ist es irreführende Werbung.


// Warum nicht einfach ein Bildgenerator
Ein allgemeines Bildmodell zeichnet ein Möbelstück, das aussieht wie Ihres. Wir fotografieren das, welches Sie tatsächlich verkaufen.
| Klassisches Shooting | Allgemeine Bild-KI | Roomshot | |
|---|---|---|---|
| Kosten je Bild | 30 bis 150 € je Lifestyle-Bild, Shootingtag ab 1.390 € | Cent-Beträge, aber verworfene Versuche zählen mit | 5,79 bis 8,90 € je finaler Szene |
| Vorlauf | 2 bis 8 Wochen inklusive Versand, Aufbau, Retusche | Minuten, dann Stunden im Prompt-Feilen | Wenige Minuten je Szene |
| Ihr Produkt | Ist physisch da, also korrekt | Wird neu erfunden, Nähte und Anzahl wandern | Wird gegen Ihr Original geprüft, Abweichung fällt durch |
| Über den Katalog | Woche 1 und Woche 8 sehen verschieden aus | Jeder Lauf ein anderes Licht | Stil-Referenz gilt für alle Artikel gleich |
| Neue Variante | Neuer Drehtag | Neues Glücksspiel | Neuer Freisteller |
| Rechte | Nutzungsrechte oft befristet | Je nach Anbieter unklar | Uneingeschränkt und unbefristet bei Ihnen |
// Aus der laufenden Produktion

Bad, Kamera von rechts


Esszimmer, Kamera von links


Wohnzimmer, Kamera von rechts

// Preise
Ein Probeabzug in 2K mit Wasserzeichen kostet einen Credit. Sitzt das Motiv, schalten Sie genau dieses Bild für drei weitere Credits in voller Auflösung frei. Testen kostet damit nie extra.
// Häufige Fragen
Ein Produktfoto, freigestellt, mit transparentem Hintergrund. Das ist die einzige Voraussetzung. Wir stellen nicht selbst frei, denn bei Ihnen liegt in aller Regel bereits ein sauberer Packshot vor, und ein maschinell geschnittener Rand würde sich durch jede erzeugte Szene ziehen.
Sie soll es nicht, und sie wird darauf geprüft. Was Ihr Foto nicht zeigt, etwa die Rückseite eines Sofas, bauen wir nicht dazu. Die Szene entsteht um die Ansicht herum, die Sie geliefert haben. Brauchen Sie eine zweite Perspektive, laden Sie eine zweite Ansicht mit hoch.
Ab dem 2. August 2026 gelten die Transparenzregeln des EU AI Act. Ob rein illustrative Produktumgebungen darunter fallen, ist juristisch noch strittig. Die Wettbewerbszentrale rät im Zweifel zur Kennzeichnung. Unabhängig davon gilt bereits heute deutsches Wettbewerbsrecht: Requisiten im Bild, die nicht zum Lieferumfang gehören, also Leuchten, Teppiche, Pflanzen, gehören ebenso deutlich sichtbar relativiert wie sie zu sehen sind. Wir liefern Ihnen das Bild, die Kennzeichnung im Shop verantworten Sie. Sprechen Sie uns an, wenn Sie dazu eine Einschätzung brauchen.
Generierungen sind Unikate, ein bestimmtes Ergebnis ist nicht garantiert und kann mehrere Anläufe brauchen. Schlägt eine Generierung technisch fehl, bekommen Sie die Credits automatisch zurück. Deshalb gibt es den Probeabzug: 2K mit Wasserzeichen für einen Credit, und wenn er sitzt, schalten Sie dasselbe Motiv für drei weitere Credits in 4K frei. Testen kostet also nie extra.
Ihnen, uneingeschränkt und unbefristet, auch kommerziell.
Ja, es gibt einen eigenen Modus für Kleidungsstücke, mit oder ohne Modell. Der Schwerpunkt liegt aber auf Interieur, dort ist die Technik am weitesten und die Akzeptanz beim Endkunden am höchsten.
Ein Probeabzug kostet 3,80 Euro. Das ist billiger als die Anfahrt zum Studio.